Verein zur Pflege Hilfsbedürftiger Verein zur Pflege Hilfsbedürftiger e.V.
Ambulanter Pflegedienst für Schneverdingen

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Artikel Seminar "Berührungen in der Pflege"

Die Böhme-Zeitung berichtete am 13.01.12 über das Seminar "Berührungen in der Pflege", an dem einige Mitarbeiter des Vereins zur Pflege teilgenommen haben. Den Artikel zum Download finden Sie hier.


Artikel zum Bundesfreiwilligendienst

Die Böhme-Zeitung berichtete am 28.12.11 über den Bundesfreiwilligendienst. Den Artikel zum Download finden Sie hier.


Besuch vom Landrat

Am 11.11.2011 besuchte Herr Landrat Ostermann den ambulanten Pflegedienst Verein zur Pflege in Schneverdingen und informierte sich über Projekte und Probleme in der häuslichen Krankenpflege. Der Verein zur Pflege engagiert sich für das Modellprojekt „Zukunftsregion Gesundheit“ im Heidekreis und ist in der Arbeitsgruppe für den Nachwuchsfahrplan tätig. Weitere Gesprächsthemen waren u.a. das Projekt Bürgerarbeit, Palliativpflege, Bundesfreiwilligendienst, alternative Wohnformen, die Kürzung der Investitionskosten für die ambulante Pflege und einige innovative Ideen und Verbesserungsvorschläge.

Landrat Ostermann, Ulrike Röhrs und Petra Foth

Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege

Der Verein zur Pflege hat mit der Zusatzausbildung von Soraya Schinner die Fachkompetenzen des Teams speziell für die gerontopsychiatrische Versorgung dementer Menschen erweitert. Der komplexe Versorgungsbedarf der an Demenz Erkrankten erfordert ein professionelles, multidiszilinäres Team mit einem hohen Qualitätsniveau. Durch die Zusatzausbildung ist Frau Schinner befähigt, gerontopsychiatrisch veränderte alte Menschen unter der Berücksichtigung ihrer Beeinträchtigung/Erkrankung mit ihren körperlichen, sozialen und seelischen Bedürfnissen umfassend zu betreuen, Angehörige zu beraten, Ressourcen zu erkennen und zu nutzen.

Frau Schinner, examinierte Altenpflegerin absolvierte diese einjährige Zusatzausbildung bei der Fachakademie Excurs in Hannover und konnte den Abschluß mit staatlicher Anerkennung erlangen. Die Lernbereiche der Weiterbildung umfassen fogenden Themen: Gerontopsychiatrische Krankheitslehre, Psychologie, Spezielle Therapien, Rechtliche Rahmenbedingungen, Pflegeverständnis und die Gerontopsychiatrische Fachpflege.

Soraya Schinner, Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege

Durch den Wandel der Alterszusammensetzung der Bevölkerung und der Zunahme der an Demenz Erkrankten stellt die Demenz keine Randgruppe in der häuslichen Pflege dar. Der Verein zur Pflegfe ist somit bestens auf den steigenden Versorgungsbedarf vorbereitet.


Fahrzeugübergabe

Von der Firma Pro Humanis GmbH konnte das langersehnte Fahrzeug vom Verein zur Pflege in Schneverdingen in Empfang genommen werden.

Möglich wurde dies Vorhaben durch die Unterstützung von insgesamt 38 Firmen/Sponsoren, die mit dem Erwerb einer Werbefläche die Anschaffung finanziert haben. Das Fahrzeug, ein Peugeot Partner, wird in Zukunft überwiegend für die Senioren-WG eingesetzt.

Die Autoübergabe fand im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein der Förderer statt.

Der Verein zur Pflege bedankt sich ganz herzlich für die Unterstützung. Die Liste der Sponsoren finden Sie hier.

Und hier einige Impressionen von der Übergabefeier:
Fahrzeugübergabe Fahrzeugübergabe Fahrzeugübergabe


Keine Umschulung/Weiterbildung zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin an der BBS Soltau möglich - Leserbrief

Mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass nach Auskunft der Agentur für Arbeit eine Umschulung/Weiterbildung zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin an den Berufsbildenden Schulen in Soltau nicht mehr möglich ist. Der Grund ist eine fehlende Zertifizierung für den Bildungsgang.

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und dem herrschenden Fachkräftemangel in der Pflege ist das ein absolut unbefriedigender Zustand. Zur Zeit müssen Umschüler auf private Bildungsinstitute in Lüneburg, Braunschweig, Hamburg und Bremen ausweichen.

Der Verein zur Pflege Schneverdingen bildet seit 10 Jahren in der ambulanten Pflege in Kooperation mit der BBS Soltau im Bereich der Altenpflege aus. Die BBS bietet eine gut strukturierte und qualifizierte Ausbildung zum examinierten Altenpfleger/zur examinierten Altenpflegerin an. Das können wir aus Erfahrung bestätigen.

Eine Altenpflegeausbildung kostet ca. 35.000,-- € über drei Jahre. Kleinere Betriebe und ambulante Pflegeeinrichtungen würden mit Sicherheit mehr ausbilden, wenn andere Kostenträger wie z.B. das Arbeitsamt sich an den Kosten beteiligen. Seit Mitte 2009 bekommen Ausbildungsbetriebe zwar Unterstützung in Höhe von 85 € monatlich vom Land Niedersachsen, doch das ist angesichts der hohen Ausbildungskosten ein Tropfen auf den heißen Stein. Zum Hintergrund: Die Altenpflegeausbildung ist zum größten Teil eine schulische Ausbildung und wird durch zwei 6-wöchige Praktika im stationären Bereich ergänzt. Somit stehen die Schüler den Betrieben nur begrenzt zur Verfügung. Ist die Ausbildung beendet, wechseln sie häufig in den stationären Bereich um Vollzeit zu arbeiten.

Wir haben Herrn Dieter Möhrmann, MdL. Vizepräsident des Niedersächsischen Landtags über diesen für uns nicht tragbaren Zustand informiert. Gemeinsam hoffen wir mit der BBS Soltau auf ein Einlenken der Agentur für Arbeit und des Kultusministeriums, dass wieder Umschulungen/Weiterbildungen im Bereich der Altenpflege in Soltau möglich sein werden.

Wir sehen die Bemühungen auf politischer Ebene, Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel im Bereich Pflege zu entwickeln. Aus unserer Sicht muss es daher wieder möglich sein entsprechende Umschulungen und Weiterbildungen in der Region Soltau absolvieren zu können, außerdem sollte die Altenpflegeausbildung wieder über eine Umlage finanziert werden.

Ulrike Röhrs
Petra Foth
Verein zur Pflege Schneverdingen


Neuer Kurs "pflegende Angehörige"

Es startet voraussichtlich im April 2011 ein neuer Kurs für pflegende Angehörige.
Wer sich für die Pflege eines Angehörigen zu Hause entscheidet, muss eine Fülle neuer Aufgaben bewältigen. Viele übernehmen dabei die Pflege zusätzlich zu bisherigen Verpflichtungen und Beruf. Damit es dabei nicht zu Überlastungen kommt, bieten der Verein zur Pflege Hilfsbedürftiger e.V. in Zusammenarbeit mit der DAK ab dem 31.08.2010 um 19:30 einen neuen Pflegekurs an, der den Teilnehmern vermitteln soll, wie sie die Aufgabe meistern können. Eine Anmeldung ist unter 05193-52715 erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.


Hospizlerin Martina Röhrs als Lebens- und Sterbegleiterin qualifiziert

Martina Röhrs hat eine 100 stündige Ausbildung zur Hospizhelferin beim Hospizverein Bremen absolviert. Um festzustellen, ob die persönliche Eignung für diese anspruchsvolle,ehrenamtliche Aufgabe gegeben ist, bietet der Hospizverein Bremen ein Vorbereitungsseminar für die ehrenamtliche Hospizarbeit an. Darauf aufbauend hat Martina Röhrs an dem Grundseminar "Die Hospizidee - ein anderer Umgang mit Sterben, Tod und Trauer" teilgenommen. Insgesamt umfasste die Schulung 100 Stunden. Die Seminarinhalte waren breit gefächert und unter anderem wurden die Themen: Verbale und nonverbale Kommunikation, spiritueller Beistand am Sterbebett, Jenseitzvorstellungen anderer Kulturen, Einführung in die Schmerztherapie, Patienten- Betreuungsverfügung, Begleitung von pflegenden Angehörigen, die Arbeit der ambulanten Pflegedienste, Einführung in die Finalpflege, Bedeutung kultureller als auch interkultureller Trauermodelle und verschiedene Abschiedsrituale behandelt. Das besondere, jede ausgebildete Hospizlerin hat einen Paten beim Hospizverein, der in schwierigen Situationen Ansprechpartner ist.

Michaela Klei, Koordinatorin und Fachkraft für Palliative-Care des Vereins zur Pflege in Schneverdingen freut sich mit Martina Röhrs eine weitere wichtige Stütze in ihrem Team zu haben.


Sabine Behrmann-Meier hat Weiterbildung zur Palliative-Care-Fachkraft bestanden

Die Entwicklung der Palliativmedizin und Versorgung ist weit forgescchritten, dennoch ist die Versorgung von Sterbenden und Schwerstkranken damit nicht selbstverständlich. Zwar steht sterbenden Menschen eine spezialisierte ambulante palliative Versorgung zu, doch trotz dieses rechtlichen Anspruchs sind viele Betroffene nicht ausreichend versorgt. Sabine Behrmann-Meier hat Weiterbildung zur Palliative-Care-Fachkraft bestanden
Um dem Anspruch gerecht zu werden, da immer mehr Menschen zum Sterben aus dem Krankenhaus entlassen werden, hat der Verein zur Pflege in Schneverdingen mit Frau Behrmann-Meier die vierte Palliative-Care Fachkraft ausgebildet. Die Weiterbildung umfaßt 160 Unterichtsstunden, mit dem Ziel:
  • Grundkenntnisse der Schmerztherapie und Symtomkontrolle
  • Psychologische Aspekte der Krankheitsbewältigung
  • Kommunikation und Angehörigenarbeit
  • Spezielle Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege
  • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
  • Religiöse, kulturelle und ethische Aspekte in der Sterbebegleitung
  • Implementierung palliativer Projekte zu vermitteln.

Abschließend leistete Frau Behrmann-Meier ein 14-tätiges Praktikum auf der Palliativstation Walsrode und konnte einen Einblick in die Arbeit des stationären Bereichs gewinnen und ist damit bestens auf den Einsatz im Palliatvbereich vorbereitet. Die Weiterbildung wurde in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Bupnet und dem Bildungszentrum Schlump konzipiert und durch Zuschüsse durch den Europäischen Sozialfond gefördert werden.


Kurs für pflegende Angehörige abgeschlossen

Zertifikatsübergabe an 15 Teilnehmer des Kurses für pflegende Angehörige am letzten Abend der Veranstaltung.

Kurs für pflegende Angehörige

Alzheimer nicht einfach hinnehmen - Memory Mobil am 17.11.2009

Unter dem Motto "Alzheimer nicht einfach hinnehmen" findet am 17.11.2009 beim Verein zur Pflege von 9.00 bis 17.00 Uhr ein Memory Mobil statt.

Hier können Sie Informationen, Hilfsangebote und Adressen zum Thema Alzheimer Krankheit bekommen.

Wer möchte kann seine Gedächtnisleistungen durch die Fachärztin für Nervenheilkunde Frau Dr. Ilka Rath und die Diplom-Psychologin Frau Hinnersmann vom Medizinischen Versorgungszentrum Rotenburg untersuchen lassen. Bitte melden Sie sich hierfür unter Tel. 05193 / 52715 an.

Als weiterer kompetenter Ansprechpartner steht Ihnen Herr Krebs von der "Senecura" an diesem Tag zur Verfügung.


Auch ambulante Sterbegleitung ist auf Spenden angewiesen

Die Spendenbereitschaft für stationäre Hospize ist groß, da diese Institutionen in den Medien präsent sind. Die ambulante Hospizarbeit ist weniger im öffentlichen Bewusstsein. Aber gerade dieser Bereich benötigt Unterstützung, die nicht ausschließlich von den Krankenkassen und Sozialhilfeträgern geleistet werden kann.

Wenn ein Mensch seinen letzten Weg beschreitet, sollte er sich keine finanziellen Sorgen machen müssen, weder wenn die eigene Wohnung letzte Lebensstation sein soll, noch bei Umzug ins Hospiz. Der Verein zur Pflege in Schneverdingen möchten seine Klienten, denen eine zum Tode führende Diagnose mitgeteilt wurde, besonders unterstützen z.B.:

  • das tägliche Kochen des Lieblingsgerichts (eine Selbstverständlichkeit im Hospiz)
  • die Begleitung zu Ärzten und Kliniken
  • besondere Zuwendung in Form einer Begleitung zum ev. letzten Theater- oder Kinobesuch durch eine Pflegefachkraft
  • oder etwas Besonderes auf Wunsch des Sterbenden
Dieses besondere Angebot kann nur durch Spenden finanziert werden. Dafür wurde ein Sonderkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft eingerichtet. Selbstverständlich erhalten alle Spender eine Spendenbescheinigung. Wir freuen uns über jede Spende und sichern Ihnen zu, dass diese nur für o.g. Zwecke eingesetzt wird.

Das Sonderkonto des Vereins lautet: Bank für Sozialwirtschaft Kto: 9434500 BLZ 25120510


Neue Wundexpertin ausgebildet

Silke Schäfer neue Wundexpertin beim Verein zur Pflege

Frau Silke Schäfer, Gesundheits- und Krankenpflegerin des Vereins zur Pflege Hilfsbedürftiger e.V. hat am 24.09.2009 erfolgreich ihre Weiterbildung zur Wundexpertin ICW bestanden.


Auf dem Foto li. Stellvertr. Pflegedienstleitung Sylvia Schultz, re. Wundexpertin Silke Schäfer

Die Anforderungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen steigen gerade im Hinblick auf die Wundversorgung und die Prophylaxen bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Das inhaltliche Konzept der Fachfortbildung beinhaltet die Anatomie und Physiologie der Haut, Physiologie der Wundheilung, Ernährungsmanagement, Kommunikation und Anleitung, rechtliche Grundlagen, Wundbehandlung/Wundheilung, Krankheitslehre, Schmerzmanagement, Modernes Wundmanagement, Mobilisation und Lagerung, Wunddokumentation und Berufskunde. Abschließend absolvierte Frau Schäfer ein zweitägigies Praktikum im Wundzentrum der Aklepios-Klinik in Harburg. Sie steht Ratsuchenden ab sofort mit ihrem Fachwissen zur Verfügung.

Der Verein zur Pflege freut sich, mit Silke Schäfer jetzt die zweite kompetente Mitarbeiterin neben Sandra Jesse für den Bereich "modernes Wundmanagement" im Team zu haben.


Haben Sie Zeit zu verschenken?

Diese etwas provokante Frage stellt der "Verein zur Pflege" um Schneverdinger Bürgerinnen und Bürgern einen Denkanstoß in Richtung Übernahme eines Ehrenamtes zu geben.

Der Verein zur Pflege sucht Menschen, die bereit sind, andere in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten.
Für diese sehr sensible Hospiz-Arbeit werden natürlich ganz besondere Erwartungen an die Helfer gestellt.
Selbstverständlich wird auch hier eine umfassende und in die Tiefe gehende Einarbeitung, Schulung und Betreuung der Helfer geboten. In Zusammenarbeit mit den vier ausgebildeten Palliative-Care-Mitarbeiterinnen soll den Klienten des Vereins eine besondere Versorgung geboten werden.
Im Bereich der Hospiz-Arbeit ist der Einsatz der Helfer vollkommen freiwillig, frei auch in Hinsicht auf finanzielle Interessen. Dieser Einsatz ist wirklich ein Geschenk für die Sterbenden (und ihre Angehörigen).
Was an bedeutenden Erfahrungen und Dankbarkeit an die Helfer zurück strahlt, wird oft als großes lebensbereicherndes Geschenk empfunden.

"Du zählst, weil Du du bist und wirst bis zum letzten Augenblick Deines Lebens eine Bedeutung haben"
Cicely Saunders

Seit 6 Jahren engagiert sich der Verein zur Pflege in der Betreuung demenziell erkrankter Menschen in und um Schneverdingen. Inzwischen arbeiten 24 Mitbürger ehrenamtlich in diesem Bereich und es werden weitere Helfer gebraucht!
Das Ehrenamt besteht in der stundenweisen Betreuung von Menschen, die einen Betreuungsbedarf haben und sich an den Verein zur Pflege wenden. Sie werden einzeln in ihrer eigenen Häuslichkeit aufgesucht oder nehmen an den Aktivitäten in einer der beiden Gruppen in den Räumen des Vereins teil. Es wird gemeinsam ein Spaziergang gemacht, gespielt, das Gedächtnis trainiert, Gespräche geführt und zugehört.
Der Verein zur Pflege sorgt für eine gründliche Vorbereitung der Helfer durch Teilnahmemöglichkeiten an externen Fortbildungen, Einarbeitung durch die 3 gerontopsychatrischen qualifizierten Mitarbeiter/innen und erfahrene Ehrenamtliche.
Es gibt ein monatliches Treffen aller Ehrenamtlichen in entspannter Atmosphäre zum Zwecke des Erfahrungsaustausch und der Fortbildung.
Für diese ehrenamtliche Arbeit wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Interessierte können jederzeit ein Info-Gespräch vereinbaren (05193/52715) am Donnerstag in der Zeit von 15:00 - 16:00 einfach vorbei kommen und mit der Leitung des Projekts offene Fragen klären. Sie können auch - nach Absprache - gern einmal in einer unserer Gruppen zu Besuch kommen oder hospitieren.


Beratung bei Demenz

Beratung und Schulung

Rezertifizierung

Hospizgruppe als PDF

Projekt "Palliative Care"

Neue Hospizgruppe gegründet.


Der Bericht zur Hospizgruppe als PDF-Datei.


Neue Senioren-Gruppe am Donnerstag

Erst werden wir älter, dann werden wir alt....

Wenn Augen, Ohren, Gedächtnis schwächer, die Hände ungeschickter werden, ziehen sich viele Senioren und Seniorinnen zurück und wollen nicht mehr "unter die Leute gehen". Dort möchte die neue Donnerstag - Gruppe des "Vereins zur Pflege" ansetzen; in einer kleineren Gruppe sollen die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Daher wird es auch kein festgelegtes Programm geben. Vom Erzählen, Vorlesen, Spielen, Musizieren, über Gedächtnistraining und aktivierenden/entspannenden Körperübungen bis zum kleinen Spaziergang im Walter-Peters-Park wird alles möglich sein! Die beiden Gruppenleiterinnen, Simone Wirminghaus und Heidi Rumey verfügen über mehrfache pädagogische / therapeutische Qualifikationen und langjährige Erfahrungen in der Seniorenarbeit. Bei Bedarf werden weitere ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter/innen des Vereins zur Pflege eingesetzt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

Interessierte Senioren und Seniorinnen - und natürlich auch deren Angehörige - sind herzlich eingeladen, sich donnerstags in den Räumlichkeiten des Verein zur Pflege sich bei einer Tasse Kaffee informieren zu lassen!

Uhrzeit: 15.00 Uhr
Adresse: Verein zur Pflege, Verdener Straße 10, Schneverdingen
Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben (evtl. Bezuschussung durch die Pflegekasse)
Tel. für Anmeldung und Fragen: 05193/52715

Simone Wirminghaus und Heidi Rumey
Heidi Rumey und Simone Wirminghaus


Iss Wass!?

Ernährungsberatungskurs mit Frauke Lohmann (exam. Krankenschwester, Ernährungstrainerin, Heilpraktikerin) und Mariella Tamke (exam. Krankenschwester, Ernährungstrainerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie)
Bei ausreichender Nachfrage wird 2009 ein neuer Kurs angeboten.
Anmeldung und weitere Info bei Frauke Lohmann Tel. 05193/986396.


Hygiene-Beauftragte

Sabine Behrmann-Meier, die seit Mai 2002 beim Verein zur Pflege Hilfsbedürftiger in Schneverdingen beschäftigt ist, hat ihre Fortbildung zur Hygiene-Beauftragten erfolgreich abgeschlossen. Um an der Fortbildung teilnehmen zu können, sind Grundkenntnisse der Mikrobiologie und Infektionslehre Voraussetzung. Des Weiteren werden Grundlagen der Hygiene (HACCP) vermittelt, sowie Kommunikation, Moderation und Rhetorik.

Behrmann-Meier erstellte für den Verein zur Pflege ein Hygiene-Handbuch, um die Pflege nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, angelehnt an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts zu unterstützen.

Durch Einführung der Hygienemaßnahmen wird den Klienten ein hohes Maß an Sicherheit geboten. Die Übertragung von Krankheiten wie zum Beispiel Scabies (Krätze), multiresistenten Erregern und sonstigen Infektionskrankheiten wird auf ein Mindestmaß reduziert.

Auch die Mitarbeiter des Vereins zur Pflege profitieren von den Hygieneplänen. Sie haben immer einen kompetenten Ansprechpartner und ausgearbeitete Notfallpläne zur Hand. Selbst auf die Dienstkleidung, Ausstattung der Mitarbeiter und die Reinigung der Betriebsstätte nehmen die Anweisungen Einfluß. Der sachgerechte Umgang mit Medikamenten, Heil- und Hilfsmitteln wird durch die Einhaltung der Vorgaben gewährleistet.


Aktivitäten im Seniorenbereich

Mittwoch: 15.00 Uhr Klönen, Kaffeetrinken, ...
Donnerstag: 15.00 Uhr Senioren-Gruppe
Freitag: 15.00 Uhr Spielenachmittag
Rommé, Skat, Scrabble
Sonntag: 14.30 Uhr Kaffeetrinken und Bingo



und vieles mehr...

Weitere Aktivitäten:

  • Ausflüge
  • Flohmärkte
  • Stand auf dem Heideblütenfest
  • Weihnachtsfeier für alle Mitglieder
  • Weihnachtsbasar
  • Weihnachtsfeier für Klienten
  • Infoveranstaltungen und Vorträge zum Thema:
    • Erbrecht
    • Hausnotruf
    • Vorsorgevollmacht
    • Patientenverfügung

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte der Presse.
Weihnachtsfeier

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